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Der Freundeskreis

31 Frauen und Männer bilden zur Zeit den Freundeskreis des Heimatmuseums Östringen.

Vor etwa fünf Jahren beginnend, erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter/innen allmählich. Wenn der damalige Leiter des Museums, Heribert Oestrich, Hilfe brauchte, erbat er diese bei Freunden und Bekannten.  

 

 
  

Aus dieser gelegentlichen Mithilfe entwickelte sich ein loser Personenkreis, von dem jeder einzelne etwas Bestimmtes konnte. Es machte keinen Unterschied, ob er seine Muskel- oder Geisteskraft einbrachte.

Der Freundeskreis ist kein Verein, hat keine Satzung und keinerlei Statuten. Eine Mitgliedschaft gibt es nicht. Jeder wählt selbst, in welchem Sachgebiet er mitarbeitet, wie viel Zeit er aufbringt und wann er seine Mitarbeitet beendet.

Der Leiter des Kreises, seit 2011 Karl-Heinz Breitner, ist von der Stadtverwaltung bestellt. Er ist für das Museum und das Archiv verantwortlich.

Folgendes gehört zu den Aufgaben des Freundeskreises: Ausstellungsobjekte den Besuchern geeignet präsentieren, Akten und Fotos ordnen und katalogisieren. Dienst tun während der Öffnungszeiten, Ahnenforschung, Homepage betreuen, Sippenbuch erstellen, Öffentlichkeitsarbeit und vieles andere mehr.

Der Freundeskreis im Schützenhaus v.l.: Jürgen Otto Baumgärtner, Stefan Bachstädter, Dr. Michaela Klefenz, Gabriele Offner, Helmut Essert, Robert Herzog, Roswitha Gambichler, Karl-Heinz Breitner, Werner Hoffmann, Manfred Eschelbacher, Walter Rothermel, Ingerose Weckemann, Rüdiger Kasten, Reinhard Längle.


       

 

   

 

 

 

 

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